Morgen geht’s los. 🏁
Vom 3. bis 17. Januar eröffnet der brutalste Marathonklassiker der Welt das Motorsportjahr – zum siebten Mal in Saudi-Arabien, zum 48. Mal insgesamt.
Fast 8.000 Kilometer, davon knapp 5.000 auf Zeit.
Start und Ziel: Yanbu am Roten Meer.
Dazwischen: AlUla, Hail, Riad, Wadi ad-Dawasir, Bisha – und alles, was Mensch und Material an die Grenze bringt: Sand, Steine, Hitze, Schlafmangel.
👉 Neu und gnadenlos:
Zwei 48-Stunden-Marathonetappen. Rund 800 Kilometer.
Keine Mechaniker. Kein Teamfunk. Keine zweite Chance.
Übernachtung in der Wüste – Schlafsack, Zelt, Rationen.
Wer hier Zeit verliert, verliert meist mehr als nur Minuten.
👉 Die Favoriten:
- Yazeed Al Rajhi (Toyota) als Titelverteidiger – mit Timo Gottschalk an seiner Seite
- Carlos Sainz Sr. und Nani Roma im Ford Raptor
- Nasser Al-Attiyah im brandneuen Dacia Sandrider
- Stéphane Peterhansel, Monsieur Dakar, führt den Land-Rover-Neustart an
- Und: Sébastien Loeb. Neunmal Rallye-Weltmeister. Immer noch auf der Jagd nach dem einen Sieg, der ihm bei der Dakar noch fehlt.
👉 Bikes:
KTM gegen Honda.
Daniel Sanders will seinen Titel verteidigen.
Ricky Brabec, Tosha Schareina, Adrien van Beveren lauern – jeder Fehler wird bestraft.
👉 Story des Jahres:
Kevin Benavides, zweimaliger Dakar-Sieger auf dem Motorrad, steigt um.
Erstmals auf vier Rädern. Neues Terrain. Neuer Druck. Große Bühne.
📺 Gut zu wissen:
Eurosport zeigt jeden Abend Highlights, dazu die Kanäle des Veranstalters. Sand garantiert – Drama ebenso.
15 Tage Ausnahmezustand.
Kein Glamour. Kein Netz.
Nur Navigation, Tempo – und Überleben.
Dakar bleibt Dakar. 💥

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